Prof. Dr. rer. nat.
Ernst G. Kausen
Diplom-Mathematiker
Technische
Hochschule Mittelhessen
University
of Applied Sciences
Fachbereich Mathematik -
Naturwissenschaften - Informatik
Meine
persönliche Seite in der Wikipedia:
Prof Dr Ernst Kausen >
Wikipedia
Lebenslauf
Persönliches,
Schulausbildung
1948 geboren
in Rheinhausen (heute ein Ortsteil von Duisburg)
aufgewachsen in Ossenberg (heute ein Ortsteil von Rheinberg
am Niederrhein)
1967 Abitur am altsprachlichen Amplonius-Gymnasium
in Rheinberg am Niederrhein
1968 Eheschließung
mit Annegret Müller (1990–2010 Rektorin der Grundschule Fronhausen)
1969 Geburt
unserer Tochter Andrea
Studien,
Promotion
1967 - 71 Studium
der Mathematik, Physik und Informatik an der JLU Gießen und TU Hannover
1969 Aufnahme
in die Studienstiftung des deutschen Volkes
1971 Diplom
in Mathematik mit dem Nebenfach Informatik
Diplomarbeit auf
dem Gebiet der Komplexen Analysis mehrerer Veränderlicher
1973 - 77 Studium der Ägyptologie,
Altorientalistik und Allg. Sprachwissenschaft
an der Universität Göttingen;
mehrere ägyptologische Veröffentlichungen (zur
Pianchi-Stele, Tempelinschriften in Abydos)
1976 Promotion
zum Dr. rer. nat. an der TU Hannover im Fach Mathematik
bei den
Professoren Rothstein, Kopfermann und Tietz
Dissertation:
"Maximumprinzip, Kapazität und Fortsetzung analytischer Mengen "
Mein mathematischer Stammbau: Urur....enkel von Gauß und
Leibniz
Beruf
1969 - 71 Mathematiklehrer (Lehrauftrag) am
Helene-Lange-Gymnasium in Hannover
1969 - 71 Wissenschaftlicher Tutor am Institut
für Mathematik der TU Hannover
1971 - 77 Wissenschaftlicher Assistent am
Institut für Mathematik der TU Hannover:
Forschungen und Veröffentlichungen auf
dem Gebiet der Komplexen Analysis;
Lehrtätigkeit (Seminare,
Übungsorganisation, Vorlesungen, Betreuung von Diplomarbeiten)
für die
Studiengänge Mathematik, Informatik und Ingenieurwissenschaften
1977 - 82 Industrietätigkeit als
Systemanalytiker, Software-Designer und IT-Berater
bei der amerikanischen Firma Procter & Gamble
in Schwalbach am Taunus
seit
1982 Professor für
Mathematik und Theoretische Informatik
an der Technischen Hochschule
Mittelhessen
(bis 2010:
Fachhochschule Gießen-Friedberg)
seit 1983 Mitglied
im Auswahlausschuss der Studienstiftung des deutschen Volkes
Besondere Interessen
Mathematik Komplexe Analysis, Numerische
Mathematik, Ingenieurmathematik;
Bücher
zur Wahrscheinlichkeitsrechnung und Numerischen Mathematik (s.u.);
Fachbeiträge
zur Komplexen Analysis (s.u.)
Physik Teilchenphysik, Kosmologie,
Chaotische Systeme; Philosophie der Naturwissenschaft
Informatik Automaten, Formale Sprachen,
sprachwissenschaftliche Anwendungen
Linguistik Indogermanistik, Ägyptologie, Akkadistik, Sumerologie;
genetische
Beziehungen der Sprachen und Sprachfamilien weltweit;
Schriftsysteme weltweit
Musik Chorsingen (Oratorienchor,
Kammerchor, Opernchor); Violine;
Musikwissenschaft , Musikgeschichte;
Aufbau,
Pflege und intensive Nutzung einer
umfangreichen CD-Sammlung
Literatur Literatur des Alten Orients und Ägyptens
lateinamerikanische,
französische und englische Literatur;
deutsche
Literatur von den Anfängen bis zur Modernen
Philosophie Philosophie der Antike, Sprachphilosophie,
Geschichtsphilosophie
Geschichte Vor- und Frühgeschichte, Alte Geschichte
(vor allem Naher Osten, Ägypten);
Geschichte
der bereisten Länder (s.u.);
Evolution Evolution der Hominiden
Fotographie Reisefotographie; Diavorträge und Aufbau
eines Fotoarchivs über bereiste Länder
Reisen Selbstorganisierte
individuelle Studienreisen nach Nordafrika, Asien, Mittel- und Südamerika:
Afrika:
Marokko, Tunesien, Ägypten, Äthiopien, Eritrea, Mali;
Asien:
Türkei, Georgien, Armenien, Syrien, Libanon, Israel, Jordanien, Jemen, Irak,
Iran, Afghanistan,
Pakistan,
Indien, Sri Lanka, Nepal, Burma, Laos, Kambodscha, Thailand, Vietnam, Malaysia,
Indonesien,
China
inkl. Tibet und Turkestan, Russland (Sibirien), Turkmenistan, Usbekistan,
Kirgisien;
Amerika:
Mexiko, Guatemala, Honduras; Peru, Bolivien.
Wein Übersicht
über die wichtigsten Weinanbaugebiete
PUBLIKATIONEN
Diplomarbeit
und Dissertation in Komplexer Analysis
1971 Fortsetzung
analytischer Mengen
(Diplomarbeit, TU
Hannover)
1974 Fortsetzung
analytischer Funktionen und Mengen
(Forschungsbericht
am Math. Inst. Oberwolfach)
1976 Maximumprinzip,
Kapazität und Fortsetzung analytischer Mengen
(Dissertation TU
Hannover; Referenten Rothstein, Kopfermann und Tietz)
Mathematische
Forschungsberichte der TU Hannover
1976 Kapazität
im Cn
1976 JENSEN-Ungleichung
für plurisubharmonische Funktionen
1977 Das
Maximumprinzip für plurisubharmonische Funktionen
und einige Verallgemeinerungen
Angewandte
Mathematik
1986 Statistik
- mathematische Grundlagen, Methoden und Programme
zusammen mit W.
Bachmann
Westermann-Verlag,
Braunschweig, 216 Seiten; broschiert
1989 Numerische
Mathematik
mit Turbo-Pascal-Programmen
Hüthig-Verlag,
Heidelberg, 274 Seiten, broschiert
3. revidierte Auflage 1994
Ägyptologie
1985 Die
Siegesstele des Pije (Pharao Pianchi, XXV. Dynastie)
Objekt J.E. 48 862 im ägyptischen
Nationalmuseum Kairo
Texte aus der Umwelt des AT, Historisch-chronologische Texte III
Gütersloher
Verlagshaus Gerd Mohn, Gütersloh
1988 Das
tägliche Tempelritual
Nach den Inschriften der Kapelle
Sethos I. in Abydos sowie
den Papyri Berlin
3053 und 3055
Texte aus der Umwelt des AT, Rituale und Beschwörungen II
Gütersloher
Verlagshaus Gerd Mohn, Gütersloh
Sprachwissenschaft
2012 Die
indogermanischen Sprachen
Von der Vorgeschichte bis zur
Gegenwart
Helmut Buske-Verlag, Hamburg
777
Seiten, 3 farbige Karten, Fadenheftung, Hardcover
2012/13 Die
Sprachfamilien der Welt
geplant in Geschichte und Gegenwart
Helmut Buske-Verlag, Hamburg
ca.
1000 Seiten, Fadenheftung, Hardcover