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Neuerscheinungen 2002 |
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Jene österreichisch-ungarischen Kriegsschiffen, die nach dem ersten
Weltkrieg am längsten im Dienst blieben waren die
"Hochseetorpedoboote" mit einer Verdrängung von 250 t.
Der Begriff "Hochseetorpedoboot" ist irreführend, da diese Schiffe wegen ihrer geringen Reichweite nur in der Adria operierten. Damit sollten aber auch die Gründe verschleiert werden, weshalb die geplanten "richtigen" Hochseetorpedoboote zwar geplant, jedoch nicht gebaut wurden. |
| Zvonimir Freivogel gibt einen Überblick über die Geschichte dieses Schiffstyps unter der rot-weiß-roten Flagge der k.u.k. Marine, hat überdies das Schicksal der Schiffe nach dem ersten Weltkrieg nachverfolgt, als die Boote unter rumänischer, portugiesischer, griechischer, jugoslawischer und italienischer Flagge fuhren. |
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