Prof. Dr. Klaus Rinn

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Klaus Rinn

Wie kann man mich erreichen?

  • mailto:klaus.rinn@mni.thm.de
    Telefon: 0641 309 2425
  • Sprechzeit:
    - Mittwochs 10 - 11 Uhr
    - In der vorlesungsfreien Zeit (und zusätzlich):
      nach Vereinbarung (Mail bevorzugt)
    - im Raum A12.1.19

Aktuelle Veranstaltungen (Sommersemester 2017)

Links auf den jeweiligen Moodle-Kurs, Kursinhalte zum Anfang des Semesters noch nicht endgültig!!
Viele Moodle Kurse haben ein beschränkte Teilnahmedauer. Wiederholer können sich unter Umständen nicht anmelden. Auf Anfrage (Mail) schreibe ich diese Studenten von Hand ein.

Die Netzpräsenz der Veranstaltungen geht über Moodle , alle Teilnehmer bitte ich sich dort im entsprechenden Kurs anzumelden. Es gibt keine Anmeldepasswörter.


Aktuell angebotene Projekte/Arbeiten für Bachelor- oder Masterstudenten

Übrigens: "Hinweise zum Verfassen einer Arbeit" vom Friedberger Kollegen Malerczyk


Signalmarken basierte Funddokumentation auf archäologischen Ausgrabungen

Beschreibung:

Interdisziplinäres Kooperationsprojektes zwischen der Technischen Hochschule Mittelhessen (Fachbereich Mathematik, Naturwissenschaften und Informatik) und der Philipps-Universität Marburg (Vorgeschichtliches Seminar):

Auf archäologischen Grabungen ist eine möglichst exakte Dokumentation der Lage z. B. aller entdeckten Funde von entscheidender Bedeutung. Die moderne Vermessung auf der Grabung wird heute in Einzelmessungen mittels eines Tachymeters durchgeführt. Das ist bei steigender Zahl von Funden jedoch mit hohem zeitlichem Aufwand verbunden.

Entwickelt werden soll ein Verfahren, z. B. einzelne Grabungsfunde mit automatisiert lesbaren   Signalmarken zu versehen. Das Grabungsfeld mit einer Vielzahl von Marken wird über eine (im besten Fall) Smartphone gesteuerte App fotografiert und mit diesen Bildern photogrammetrisch 3-dimensional vermessen. Die algorithmischen Grundlagen sind an der THM im Rahmen der Masterarbeit „Entwicklung eines auf optischen Signalmarken basierenden photogrammetrischen 3D-Rekonstruktionssystems.“ (Michael Kreutzer 2007) gelegt. Ziel ist eine einfach zu bedienende marktaugliche Applikation.

Im Geoarchäologischen Labor der Philipps-Universität (Vorgeschichtliches Seminar) wurde in den letzten Jahren erfolgreich die sog. „Structure from Motion“-Technik zur Erstellung von digitalen Oberflächenmodellen und 3D-Modellen von Grabungsschnitte erprobt und weiterentwickelt. Das Signalmarkenverfahren soll damit verglichen und im Rahmen der Lehrgrabungen des Vorgeschichtlichen Seminars auf der Reichsburg Kalsmunt über der mittelhessischen Stadt Wetzlar (Lahn-Dill-Kreis) auf seine Funktionsfähigkeit überprüft werden. Ziel ist es die photogrammetrisch vermessenen Signalmarken in solche Modelle zu projizieren um die Lage der einzelnen Signalmarken in Verbindung mit den einzelnen Kulturschichten setzen zu können.



Turmfundament


Sehbehinderten Mitmenschen das Leben leichter machen


Beschreibung:

Thema 1: Ein blindengerechtes Userinterface für Spracheingabe

Blinde beherrschen in der Regel das 10-Fingersystem und können sehr schnell schreiben. Im Fall von spät erblindeten und bei Menschen, die motorische Einschränkungen haben, kann Spracheingabe eine alternative Eingabemethode sein.
Bislang benutzen Blinde Spracherkennungssysteme nur in sehr wenigen Fällen. Die Spracherkennungssysteme sind für Blinde sehr schwer kontrollierbar.
Dragon Naturally Speaking öffnet Fenster, startet Makros und fügt Text ein, der nur schwer kontrollierbar ist.
Wir wollen ein Userinterface entwickeln, das die API von Dragon verwendet und blinden Menschen eine bestmögliche Kontrolle über das Geschehen gibt.
Firma:

Dräger
&
Lienert


Beschreibung:

Thema 2: Umfunktionieren der Maus als alternatives Eingabegerät

Blinde Computeranwender verwenden die Cursortasten für navigationsfunktionen, die Sehende mit den Augen erledigen. Die rechte Hand wird entsprechend überlastet.
Es soll ein Programm entwickelt werden, welches Bewegungsgesten mit der Maus ggf. in Kombination mit dem Drücken von Maustasten in Windows-Messages übersetzt, die an eine Zielanwendung gesendet werden sollen. Die Zielanwendung steuert die Navigation auf dem Bildschirm. Die Maus wird damit umfunktioniert und hat nicht mehr den Zweck, den Mauszeiger zu steuern.


Metrologie bei der Halbleiterherstellung

Beschreibung:

KLA-Tencor ist ein internationaler renommierter Hersteller von Geräten für die Halbleiterproduktion. In Weilburg wird unter anderem an einem Gerät zur extrem präzisen Vermessung von Masken gearbeitet. In diesem sehr entwicklungsintensiven Bereich gibt es laufend Möglichkeiten für Bachelor- und Masterarbeiten sowie Arbeit als studentische Hilfskraft.
Bei Interesse: Kontakt mit mir aufnehmen.

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KLA-Tencor MIE GmbH




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